Sonntag, 19. Oktober 2014

Grenzen



Als ich vergleiche die Geschichte Deutschlands des 20. Jahrhunderts mit der zeitgenössischen  Geschichte meines Heimatlands—Amerika—ich komme zur Erkenntnis, dass ich wünsche, dass unsere Geschichte wäre ein bisschen mehr wie Deutschlands. In Deutschland, es gab eine Gruppe, die unterdrückt innerhalb eigener Grenzen war, deren die Freiheit von der ganzen Gesellschaft und der ganzen Welt erhofft wurde. Der Kampf war einfach zu verstehen; es war klar, wer der Feind war; ein deutlicher Sieg wurde erreicht; und danach gab es eine Feier, die weltweit im Fernsehen übertrug war.

Die Gruppen, die für ihre Freiheit in zeitgenössischer amerikanischer Gesellschaft kämpfen, sind nicht so glücklich. Denken wir nach die Schwarzer und die Hispanoamerikansicher und andere Gruppe, die in den ärmsten und vom Verbrechen und die Gewalt heimgesuchten Nachbarschaften von Städte wie New York, Chicago, oder Baltimore, wohnen. Dies ist der größte soziale Problem in unserer Gesellschaft. Es ist ein Kampf mit ähnliche Auswirkungen zu derjenige, das die Leute unter der DDR aufgenommen haben. Man hat gern eine bessere Zukunft für seine oder ihre Kinder, aber die Gesellschaft, in der sie wohnen, verhindert das. Aber es gibt keine öffentliche Erkenntnis von dieser Unterdrückung.

Würde unsere Geschichte mehr die Geschichte Deutschlands ähneln, die Situation könnte sich ändern.

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Gedanken über der Website der Gedenkstätte Berliner Mauer

Fotos der Opfer der Mauer.
Quelle: http://blog.syntheticlives.com/2011_04_01_archive.html


Liste der Todesfälle

Ich wurde überrascht von der Tatsache, dass man hat relativ kürzlich erfahren, wie viele Leute sind ums Leben gekommen wegen der Mauer. Ein Forschungsprojekt (dessen der Bericht befindet sich hier) wurde kürzlich vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam durchgeführt. Ich habe einen Blick auf den Bericht geworfen, und ich fand es interessant, dass die meiste Todesfälle in einem Jahr geschahen im ersten paar Jahre sofort nach dem Bau der Mauer. Es scheint, dass man war am Anfang sehr hoffnungsvoll, eine Flucht zu erreichen, sondern verlor mit der Zeit immer mehr Hoffnung. Oder vielleicht war es deswegen, dass es immer mehr bedrohliche Verteidigung gegen die östliche Flüchtlinge gab.

Gebäude direkt vor der Mauer.
Quelle: http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/christine-bartels-804.html. Originale Bildunterschrift: „Blick von West-Berlin auf das Haus in der Brunnenstraße 47, Mitte 1980er Jahre, Foto: Christine Bartels.“


„Im letzten Wohnhaus vor der Mauer“

Die Website der Gedenkstätte hat viele Zeitzeugengeschichte. Eine von ihnen fand ich interessant. Sie ist die Geschichte Christine Bartels. Es ist nicht eine Geschichte von Gefahr oder Abenteuer, sondern vom Alltag Ost-Berlins. Christine Bartels wohnte in einem Wohnhaus, das direkt vor der Mauer stand. Sie und seine Familie konnten den Grenzestreifen genau beobachten, jedoch haben die Grenzewachen oft wann sie beobachteten ihnen angeschrieen. Es gefällt mir, über einen Einsatz wie die Berliner Mauer, der sehr kompliziert ist und nicht so oft erklärt wird, zu lesen.

Die Folge des Fall der Mauer.
Quelle: http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/abriss-der-mauer-51.html. Originale Bildunterschrift: „Neue Durchblicke, 1989/90. Foto: M.R. Ernst, Gedenkstätte Berliner Mauer.“



Mauerspechte

Eine andere interessante Einzelheit ist der Abriss der Mauer. Ich frage mich, wie man ganze Platte der Mauer erhält. Ich weiß immer noch nicht, aber an der Website habe ich gesehen, wie man kleine Teile der Mauer erhalten haben. Ein schönes Video davon befindet sich hier. Es zeigt Leute, die Teile der Mauer abblättern. Solche Leute hießen „Mauerspechte.“