Donnerstag, 20. November 2014

Lesen Sie diese wundersame Geschichte

Ernst Ludwig Kirchner: “Schlemihl Alone in His Room,” 1915

Wie wichtig Ihr ist Ihren Schatten? Peter Schlemihl lernt auf die harte Tour, dass es äußerst wichtig ist. Er verkauft seinen Schatten im Austausch für einen bodenlosen Geldsäckel. In der Gesellschaft ohne Schatten gehend wird er von den Leuten gemieden.

Diese Geschichte von Liebe, Leidenschaft, und Schande stellt die tiefste Fragen über die Verhältnis seiner Identität und die Auffassungen der Welt. Einer der Grundsteine der Romantikliteratur, dieses Werk erkundet die sehr romantische Thema vom Finden seiner individuellen Selbigkeit, mit der Hilfe Naturs. Schlemihl ist wie Frankensteins Unhold: weil er von der Gesellschaft gemieden ist, füllt er sich beschämt und verzweifelt.

Dieses Roman beinhält auch eine bewegende Geschichte von eine unmögliche Liebe zwischen Schlemihl und das hübsche Mädchen Mina. 

Dieses Roman ist auch perfekt für die Deutsch-Studenten, weil es einfach zu lesen ist und meistens einfache Vokabeln beinhält. Aber es hat gleichzeitig einen schön einfachen Stil, der die Geschichte sanft fließen lässt und der es auch für Kinder geeignet lässt.

Kaufen Sie nun diese Roman von Reclam! Es ist kurz, und auch wird von Reclam veröffentlicht, deswegen ist es sehr billig!

Wie kann Schlemihl sich retten? Wird er endlich heiratet, oder wird der böse Diener es machen? Wird er endlich einen wirklichen Schlemiel sein? Sie müssen seine wundersame Geschichte lesen, um das herauszufinden.



Sonntag, 19. Oktober 2014

Grenzen



Als ich vergleiche die Geschichte Deutschlands des 20. Jahrhunderts mit der zeitgenössischen  Geschichte meines Heimatlands—Amerika—ich komme zur Erkenntnis, dass ich wünsche, dass unsere Geschichte wäre ein bisschen mehr wie Deutschlands. In Deutschland, es gab eine Gruppe, die unterdrückt innerhalb eigener Grenzen war, deren die Freiheit von der ganzen Gesellschaft und der ganzen Welt erhofft wurde. Der Kampf war einfach zu verstehen; es war klar, wer der Feind war; ein deutlicher Sieg wurde erreicht; und danach gab es eine Feier, die weltweit im Fernsehen übertrug war.

Die Gruppen, die für ihre Freiheit in zeitgenössischer amerikanischer Gesellschaft kämpfen, sind nicht so glücklich. Denken wir nach die Schwarzer und die Hispanoamerikansicher und andere Gruppe, die in den ärmsten und vom Verbrechen und die Gewalt heimgesuchten Nachbarschaften von Städte wie New York, Chicago, oder Baltimore, wohnen. Dies ist der größte soziale Problem in unserer Gesellschaft. Es ist ein Kampf mit ähnliche Auswirkungen zu derjenige, das die Leute unter der DDR aufgenommen haben. Man hat gern eine bessere Zukunft für seine oder ihre Kinder, aber die Gesellschaft, in der sie wohnen, verhindert das. Aber es gibt keine öffentliche Erkenntnis von dieser Unterdrückung.

Würde unsere Geschichte mehr die Geschichte Deutschlands ähneln, die Situation könnte sich ändern.

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Gedanken über der Website der Gedenkstätte Berliner Mauer

Fotos der Opfer der Mauer.
Quelle: http://blog.syntheticlives.com/2011_04_01_archive.html


Liste der Todesfälle

Ich wurde überrascht von der Tatsache, dass man hat relativ kürzlich erfahren, wie viele Leute sind ums Leben gekommen wegen der Mauer. Ein Forschungsprojekt (dessen der Bericht befindet sich hier) wurde kürzlich vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam durchgeführt. Ich habe einen Blick auf den Bericht geworfen, und ich fand es interessant, dass die meiste Todesfälle in einem Jahr geschahen im ersten paar Jahre sofort nach dem Bau der Mauer. Es scheint, dass man war am Anfang sehr hoffnungsvoll, eine Flucht zu erreichen, sondern verlor mit der Zeit immer mehr Hoffnung. Oder vielleicht war es deswegen, dass es immer mehr bedrohliche Verteidigung gegen die östliche Flüchtlinge gab.

Gebäude direkt vor der Mauer.
Quelle: http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/christine-bartels-804.html. Originale Bildunterschrift: „Blick von West-Berlin auf das Haus in der Brunnenstraße 47, Mitte 1980er Jahre, Foto: Christine Bartels.“


„Im letzten Wohnhaus vor der Mauer“

Die Website der Gedenkstätte hat viele Zeitzeugengeschichte. Eine von ihnen fand ich interessant. Sie ist die Geschichte Christine Bartels. Es ist nicht eine Geschichte von Gefahr oder Abenteuer, sondern vom Alltag Ost-Berlins. Christine Bartels wohnte in einem Wohnhaus, das direkt vor der Mauer stand. Sie und seine Familie konnten den Grenzestreifen genau beobachten, jedoch haben die Grenzewachen oft wann sie beobachteten ihnen angeschrieen. Es gefällt mir, über einen Einsatz wie die Berliner Mauer, der sehr kompliziert ist und nicht so oft erklärt wird, zu lesen.

Die Folge des Fall der Mauer.
Quelle: http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/abriss-der-mauer-51.html. Originale Bildunterschrift: „Neue Durchblicke, 1989/90. Foto: M.R. Ernst, Gedenkstätte Berliner Mauer.“



Mauerspechte

Eine andere interessante Einzelheit ist der Abriss der Mauer. Ich frage mich, wie man ganze Platte der Mauer erhält. Ich weiß immer noch nicht, aber an der Website habe ich gesehen, wie man kleine Teile der Mauer erhalten haben. Ein schönes Video davon befindet sich hier. Es zeigt Leute, die Teile der Mauer abblättern. Solche Leute hießen „Mauerspechte.“

Mittwoch, 24. September 2014

Die Suche für das beste Hummersalatsandwich

Hier befindet sich das bestes Meeresfrüchtegericht im ganzen USA. Der Restaurant ist der zweiter Gebäude, als man durch dem Parkplatz geht.
In den östichen staaten des USA ist der Hummer sehr beliebt, und in Neuengland kocht man ein besonderes Hummerbericht, das heißt das Hummersalatsandwich, oder der “Hummer-Brötchen” als Direcktübersetzung. Aber das beste Hummersalatsandwich in der ganzen Welt befindet sich in Nordkalifornien.

Soweit ich weiß ist der Fall so. Ich wurde am Hummersalatsandwich im Gymnasium herangeführt. Dieses erstes Sandwich war im Old Port Lobster Shack, in Redwood City (“der Stadt der Mammutbäume”), Kalifornien. Ihr Sandwich ist eine zauberische Kombination zwischen Hummer, Mayonnaise, Butter, und geröstetes Brot. Ich bin nicht gewöhnlich ein Fan Hummers, so dieses Sandwich hat mich gelehrt, wie Hummer zu essen (und lieben).

Wegen diese Frage—“warum in Nordkalifornien?”—habe ich für mehrere Jahre ein besseres Hummersalatsandwich in Neuengland gesucht. Ich habe ein Dutzend Sandwichen in Massachussets und Rhode Island gegessen; am zweitbeste war ein Sandwich in Maine, wo studiert mein Bruder. Die Suche fährt fort.

Sonntag, 21. September 2014

Geschäfte, die wie witzig sein wissen

Eine Szene von einem Edeka-Werbespot.
Die Aufmerksamkeit der Leute ist immer schwieriger zu erregen. Deswegen entwickeln Geschäfte immer lustigere Werbespots. Heutzutage ist es lächerlich, zu ernst zu sein. Jetzt wissen Geschäfte, wie sich über ihrer selbst belustigen. Ein Autohersteller kann, zum Beispiel, sich über den Tatsache, dass ein seiner Autos nur von Frauen benutzt wird, belustigen. Wann Buick macht andererseits eine sehr offensichtliche Anstrengung, mehr junge Kunden zu gewinnen, ist es urkomisch erbärmlich.

Zu diesem Zweck hat das deutsches Lebensmittelgeschäft Edeka ein gar nicht ernstes Werbespot entworfen. Man will Edeka besuchen nachdem er das Video anschaut, denn er nimmt, dass das Personal dort eine ähnliche Stimmung haben werden.

Dieses Werbespot erinnert mich an dieses, dass im Film Kebab Connection war. Aber in Kebab Connection, die Produktion war beim Werbespot besser geführt. Es ist der Hauptscherz, dass die Produktion dabei so gut ist, und es ist ein originaler Scherz, während ist der Humor Edekas sehr offensichtlich vom Video “Gangnam Style” nachgemacht.

Montag, 15. September 2014

Wann werde ich wieder in Berlin sein?

Rohre, übrig von der Sowjetzeit, zu Kunst gemacht: sehr Berlin.
Im letzten Semester studierte ich in Paris. Ich dachte, dass Paris die idealen Stadt war. Natürlich musste ich irgendwann in Paris studieren. Wann ich mein zweites Jahr im Uni erreicht habe, dachte ich, “Ok, ich muss jene Sache, die ich tun muss, tun” (in Paris studieren).

Ich hatte ein gutes Semester in Paris. Aber es war schwierig, gutes Essen für einen kleinen Preis zu finden, und man kann unbedingt keine cool, modernen Cafes finden. Jede Bistro und Cafe in Paris hat mediokeres Essen, mediokeren Kaffee, und ein für Touristen bestimmt Milieu.

Ich habe in April eine Reise nach Berlin gemacht. Dort entdeckte ich, was eine flippige, moderne Stadt ist. Es hat so viele interessante Nachbarschaften. Ich wollte mehrere Woche, um sie zu erkunden. Die Stadt hatte so viele Energie. Und ich besuchte die besten Bars, die ich je gesehen hatte.

Für nur drei Tagen ware ich dort. Aber es hat mein Lebensziel geworden, nach Berlin zurückzukehren.

Ein schöner Hof.